lm August 1948, kurz nach der Währungsreform, kamen drei Tischtennis-Enthusiasten – Rudi Jennessen, Kurt Neher und Hans Steinbichler, zum Postsportverein, damals gezwungenermaßen noch Allgemeiner Sportverein genannt, und hoben die Tischtennisabteilung aus der Taufe. Hans Angenenth vom TSV 1871 war der Vierte im Bunde, dazu kamen Hans Ziegler und Franz Birnkammer. Im Unterrichtsraum der Grottenau-Post bot sich Gelegenheit, den mitgebrachten Tisch aufzustellen.
Wochen später wurde bereits eine Mannschaft für die unterste Klasse gemeldet und am 12. Oktober wurde das erste Punktspiel im „Wöther Hof“ in Pfersee gegen SB Delphin bestritten und gewonnen. Danach gelang auf Anhieb der Aufstieg in die Kreisliga Schwaben.